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25.07.2025

Derby für die DJK Ammerthal in der Landesliga ...

3. Spieltag: 

Zum ersten Mal überhaupt duelliert sich die DJK mit dem SV Lauterhofen

1:0 gegen Weißenburg, 6:2 unter der Woche in Weisendorf – die DJK Ammerthal ist in der Landesliga Nordost sehr gut aus den Startlöchern gekommen. Als Nächstes steht für die Truppe von Coach Tobias Rösl ein Lokalduell auf dem Programm. Am Samstag geht es in den Landkreis Neumarkt zum SV Lauterhofen. Kurios: Obwohl die beide Orte keine 20 Kilometer auseinanderliegen, trafen die beiden Mannschaften noch nie in der Historie aufeinander. Das ändert sich nun. Um 17 Uhr wird dieses Oberpfalzderby angepfiffen.

„Es handelt sich um ein Derby. Eine Prognose ist bei solchen Begegnungen daher nie vorhersehbar, egal wer hier die Favoritenrolle trägt“, spielen für DJK-Trainer Rösl die beiden Auftaktniederlagen des Gegners keine Rolle. Beim Bayernliga-Absteiger kann man mit dem Saisonstart erstmal zufrieden sein. Dennoch soll in Lauterhofen unbedingt nachgelegt werden. „Wir werden auch nach einem guten Saisonstart demütig bleiben und uns voll auf unsere Aufgabe konzentrieren. Sollte dies nicht der Fall sein, wird es Ärger geben. Unser Ziel ist es, jedes Spiel hochkonzentriert anzugehen. Deshalb wollen wir auch in Lauterhofen das Maximale rausholen“, steckt Rösl die Zielvorgabe.

Die Hausherren haben für diese Saison einen durchaus prominenten Trainer verpflichten können. Gerd Klaus hat jahrelang den FC Schweinfurt 05 in der Regionalliga Bayern trainiert, stand anschließend beim damaligen Bayernligisten SV Seligenporten an der Seitenlinie. Der erfahrene Fußballtrainer brachte seinen Bruder Jörg Klaus als Co-Trainer mit nach Lauterhofen. Für den Vorjahres-Dreizehnten, der 2024 in die Landesliga aufstieg, wird es auch in der neuen Runde ausschließlich um den Ligaerhalt gehen.

Bei der DJK Ammerthal sind abgesehen von den Langzeitverletzten alle Mann an Bord. Fabian Helleder und Anton Shyner befinden sich mittlerweile im Aufbautraining, das Comeback rückt also näher. Mario Plott und André Karzmarczyk sind mit Kreuzbandriss respektive Knorpelschaden dagegen noch lange raus.

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